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Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet. Und wenn sich dann tatsächlich zwei Herzen gefunden haben, liegt einer schönen Zukunft zu zweit nichts mehr im Wege. Viele Paare entscheiden sich im Laufe ihrer Beziehung für ein Leben zu dritt, zu viert oder zu fünft. Es gibt aber auch (Ehe-)Paare, die lieber ohne Kinder zusammenleben möchten. Gründe dafür gibt es viele. Egal, um welchen Grund es sich handelt, in solchen Fällen muss ein zuverlässiges Verhütungsmittel her. Obwohl es inzwischen eine große Auswahl an Verhütungsmitteln gibt, ist eine Art der Verhütung immer noch die beliebteste: Die Antibabypille.

Die Antibabypille schützt zuverlässig (zu 99,9 % und bei richtiger, regelmäßiger Einnahme) vor einer ungewollten Schwangerschaft. Die Antibabypille kann bereits von jungen Mädchen ab 13 Jahren genommen werden bis hin zur Menopause. Dabei gibt es lediglich Unterschiede in der Dosierung. Die Einnahme bleibt gleich und die Wirkung ist ebenfalls die gleiche. Die Pille enthält künstlich hergestellte Geschlechtshormone, die den Hormonspiegel konstant halten. Durch die enthaltenen Östrogene und Gestagene wird die Eireifung unterdrückt und es erfolgt kein Eisprung. Zusätzlich machen die Gestagene in der Antibabypille den Schleim am Muttermund undurchlässig für Spermien, sie gelangen dann in der Regel nicht mehr hinein. Kommt es zu einem Eisprung, ist die potentielle Befruchtung so sehr erschwert, dass die Eileiter ihre Funktion abbrechen und das Ei sich nicht einnisten kann.

Die Antibabypille wird grundsätzlich das erste Mal stets am ersten Tag der Menstruation eingenommen. Insgesamt erfolgt die Einnahme durchgehend, nämlich 21 Tage lang. Dann ist der Blister leer und es muss eine Pause von 7 Tagen eingelegt werden. In dieser Zeit setzt die Blutung ein. Auch in dieser Zeit besteht ein Empfängnisschutz. Sind die 7 Tage abgelaufen, werden die nächsten 21 Pillen eingenommen, ganz gleich, ob die Blutung aufgehört hat oder noch andauert. Auf keinen Fall dürfen die 7 Tage Pause überschritten werden, dann ist eine sicherer Schutz durch die Pille nicht mehr garantiert. Es ist auch wichtig, dass die Antibabypille stets zur selben Uhrzeit eingenommen wird. Hierbei darf die Verschiebung nicht mehr als 8 Stunden betragen, auch dann ist ein sicherer Schutz nicht mehr gewährleistet.

Egal für welche Art der Pille die Frau oder das Mädchen sich entscheidet, sie muss in jedem Fall zum Frauenarzt oder zur Frauenärztin ihres Vertrauens. Diese/ Dieser schreibt der Patientin dann nach ausführlicher Untersuchung und Beratung ein Rezept aus, mit dem sie zur Apotheke gehen oder es an eine Online Versandapotheke schicken kann. In der Regel gibt es auf Rezept die Pille für 3 Monate, manche Frauen möchten sie für jeden einzelnen Monat verschrieben bekommen. Die Kosten für die Pille werden nicht übernommen, es sei denn, es liegt eine hormonelle Notwenigkeit vor. Dazu zählen die Wechseljahre oder Akne. Ab dem 18. Lebensjahr fällt dann die Gebühr an. Es gibt allerdings eine Möglichkeit, von der viele gar nichts wissen. Die Antibabypille kann auch ohne Rezept vom Frauenarzt seiner Wahl beantragt werden. Dafür gibt es mehrere legale und seriöse Möglichkeit im Internet, die unter strenger Überwachung und natürlich auf medizinisch gesicherter Grundlage basieren. Das sind verschiedene Online-Ärztedienste, die mit medizinischen Spezialisten, kompetenten Ärzten sowie fachkundigen Apothekern zusammenarbeiten. Der Patient muss einen Fragebogen nach bestem Wissen und Gewissen ausfüllen. In ihm werden sämtliche Daten wie zur Krankengeschichte, Medikamenteneinnahme, persönliche Daten wie Größe, Gewicht und Alter sowie Fragen zu eventuellen Krankheiten oder Symptomen. Alles Fragen, die auch der eigene Frauenarzt gestellt hätte. Dieser Fragebogen wird online abgeschickt und ein neutraler Arzt geht diesen durch. Bei eventuellen Unstimmigkeiten wird der Arzt den Patienten noch einmal kontaktieren und nachfragen. Sind alle Zweifel aus dem Weg geräumt und der Arzt kommt zu dem Ergebnis, dass die Behandlung mit der gewünschten Antibabypille unbedenklich ist, stellt er ein Rezept dafür aus. Schließlich entscheidet der Patient, ob er das Rezept direkt nach Hause geschickt haben möchte, um es selber in der Apotheke abzugeben. Es kann aber auch an eine online Versandapotheke geschickt werden, dann erhält der Patient die Pille bequem nach Hause geschickt.

Diese Online Ärztedienste arbeiten selbstverständlich sehr seriös mit legalen, in Deutschland zugelassenen Medikamenten. Sie arbeiten auch nur mit namhaften Herstellern. Ein ganz speziell zusammengestelltes Ärzteteam kümmert sich um die Onlinepatienten. Dieses Ärzteteam verfügt über ein fundiertes Studium mit Diplom und jahrelange Berufspraxis, die teilweise im Ausland (England, Amerika) mit Bravour absolviert wurde. Diskretion und Datenschutz sind selbstverständlich. Persönliche Daten werden nicht an Dritte geleitet, mit Ausnahme natürlich die Ärzte und Apotheker, die den jeweiligen Fragebogen auswerten müssen. Die Online Kommunikation ist auch verschlüsselt.